Zinshaus · Bayern

Zinshaus in Nürnberg — Wert, Rendite, Kaufnebenkosten

Nürnberg ist die zweitgrößte bayerische Stadt — kein München, aber mit gleicher GrESt von 3,5 %. Industrie- und Handels­standort mit gesunder Mieter­struktur, die Metropolregion Nürnberg/Fürth/Erlangen ist eine der dynamischsten in Bayern.
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Marktdaten

Schlüsselzahlen für Nürnberg

Lagen-Klasse

B-Stadt

Bruttomietrendite

3,6 %4,5 %

Vervielfältiger

2228

Grunderwerbsteuer

3,5 %

Durchschnittliche Wohnungsmiete in Nürnberg: 12,5 €/m². Bayerischer GrESt-Vorteil (3,5 % statt 5–6,5 %) reduziert Kaufneben­kosten um 1,5–3 Prozent­punkte. Erlangen (Siemens) und Fürth profitieren von der gleichen Steuerstruktur — relevant für Cluster-Investments.

Bewertung

Zinshaus-Wert in Nürnberg berechnen — Beispiel

Monatsmiete
1.000 €
Jahresmiete
12.000 €
Faktor (Mittelwert)
×25
Marktwert
300.000 €
Kaufnebenkosten (9,1 %)
27.210 € inkl. Makler

Beispielwerte mit Durchschnitts­miete für Nürnberg. Tatsächliche Faktoren variieren je Stadtteil und Zustand erheblich.

Nürnberg-Quickrechner

Vorbelegt mit Durchschnittsmiete und Bayern-Kaufnebenkosten — passe die Werte für dein Objekt an.

Ergebnis
Jahresnettomiete
12.000 €
Kaufnebenkosten (9,07 %)
27.210 €
Gesamtinvestition
327.210 €
NOI (nach 20 % Bewirtschaftung)
9.600 €

Bruttomietrendite

4,00 %

Nettomietrendite

2,93 %

Marktübliche Rendite in A-Lagen — Eigenkapitalrendite und Steuereffekt entscheiden über das Ergebnis.

Eigenkapitalrendite, AfA & 10-Jahres-Prognose mit der App

Der Quickrechner zeigt zwei Kennzahlen — die App rechnet zehn Stufen, inklusive Steuern, Cashflow und Exit-Strategie.

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Bewirtschaftung pauschal mit 20 % der Jahresmiete angesetzt (Daumengröße für Hausgeld, Instandhaltung und Mietausfall). Notar & Grundbuch pauschal 2 % vom Kaufpreis. Maklerprovision bei aktivierter Option als hälftiger Käuferanteil (3,57 %). Berechnung ist eine Orientierung, keine Anlageberatung.

Kaufnebenkosten

Kaufnebenkosten in Nürnberg berechnen

In Bayern fällt eine Grunderwerbsteuer von 3,5 % auf den Kaufpreis an. Hinzu kommen Notar & Grundbuch (rund 2,0 %) und — bei Makler­vermittlung — die hälftige Makler­provision von 3,57 %. Die Gesamt­nebenkosten in Nürnberg liegen damit bei 5,5 % ohne und 9,1 % inklusive Makler.

PostenSatzBei 300.000 € Kaufpreis
Grunderwerbsteuer3,5 %10.500 €
Notar & Grundbuch2,0 %6.000 €
Maklerprovision (Käuferanteil)3,57 %10.710 €
Summe inkl. Makler9,1 %27.210 €

Der bundesweite Vergleich aller Sätze steht in der Grunderwerbsteuer-Tabelle. Maklerprovisionen sind seit Bestellerprinzip hälftig zwischen Käufer und Verkäufer aufzuteilen.

Vom Faktor zum Cashflow: Zinshaus rechnet alle Stufen mit Nürnberg-Werten.

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Stadtteile

Wo Zinshäuser in Nürnberg liegen

Die Faktor-Spannweite für Nürnberg bildet den Unterschied zwischen Innenstadt und Stadtrand ab. Diese Stadtteile sind klassische Zinshaus-Lagen:

  • Altstadt
  • Gostenhof
  • St. Johannis
  • Maxfeld
  • Wöhrd
  • Erlenstegen
  • Gibitzenhof
  • Mögeldorf

In der Zinshaus App kannst du je Objekt einen Stadtteil­zuschlag oder ‑abschlag einpflegen — der Marktwert kalibriert sich automatisch.

Häufige Fragen

Fragen rund um Zinshäuser in Nürnberg

Wie hoch ist die Mietrendite für ein Zinshaus in Nürnberg?
In Nürnberg liegt die typische Bruttomietrendite für ein vermietetes Mehrfamilienhaus zwischen 3,6 % und 4,5 %. Der entsprechende Vervielfältiger (Kaufpreis ÷ Jahresnettomiete) liegt zwischen 22 und 28. Spitzen­lagen erreichen den oberen Faktor­bereich, B-Lagen mit Sanierungs­bedarf den unteren.
Wie hoch sind die Kaufnebenkosten in Nürnberg?
In Bayern fällt eine Grunderwerbsteuer von 3,5 % an. Hinzu kommen Notar- und Grundbuchkosten (rund 2 %) sowie optional die hälftige Maklerprovision (3,57 %). In Summe liegen die Kaufnebenkosten in Nürnberg bei 5,5 % ohne und bei 9,1 % mit Makler.
Wie wird der Wert eines Zinshauses in Nürnberg ermittelt?
Zinshäuser in Nürnberg werden im Ertragswertverfahren bewertet: Jahresnettomiete × Vervielfältiger. Der Faktor (22–28) hängt von Stadtteil, Zustand und Restnutzungsdauer ab. Zinshaus rechnet zusätzlich den Sachwert (Bodenrichtwert × Fläche + Gebäude) und gibt eine Marktwert-Bandbreite aus.
Welche Mietspiegel-Daten gelten für Nürnberg?
Die durchschnittliche Wohnungsmiete in Nürnberg liegt bei rund 12,5 €/m² (Stand 2026). Bayerischer GrESt-Vorteil (3,5 % statt 5–6,5 %) reduziert Kaufneben­kosten um 1,5–3 Prozent­punkte. Erlangen (Siemens) und Fürth profitieren von der gleichen Steuerstruktur — relevant für Cluster-Investments.
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